Das Gebäudeensemble Wirtschaftszentrum NÖ besteht aus einem durchgehenden Untergeschoss mit Garagen und Technikräumen und vier aus diesem Untergeschoss „herauswachsenden“ Einzelgebäuden mit den Bezeichnungen A – D. Einzelne Gebäudefronten sind bei den Gebäuden geneigt, die Form und Neigung der Baukörper soll an Kristallstrukturen erinnern. Das war die kreative Idee des planenden Architektenteams DI Millbacher, 3512 Mauternbach, und mag.arch. Gschwantner, 3500 Krems, welches den Architekturwettbewerb gewonnen hat.

In den vier Gebäuden sind verschiedene Einrichtungen des Landes Niederösterreich untergebracht wie ECO Plus, Grenzlandförderung, RIZ, NÖBEG usw. 

Die Fassaden der vier „Kristalle“ sind aus verschiedenen Materialien gestaltet und zwar von Ost nach West: A = Stein, B = Metall, C = Glas, D = Holz.

Im Gebäude D ist auch der große Veranstaltungssaal untergebracht. Die vier Gebäude repräsentieren die vier Vierteln Niederösterreichs.
Der gesamte Gebäudekomplex ist als Passivhaus – Bürokomplex konzipiert, also ohne herkömmlichem Heizsystem. In die Stahlbetonplattendecken wurde eine Betonkernaktivierung eingebaut.
Die konstruktiv-tragenden Bauteile für die Häuser A – C sind in Stahlbeton – Ortbeton ausgeführt. Durch die räumliche Neigung der Gebäude ergibt sich die konstruktive Besonderheit, dass die durch die Neigung entstehenden horizontalen Kräfte über die Aufzugsschächte in das Untergeschoss abgeleitet werden (Stahlbetonaufzugsschacht = Kragelement).
Beim Haus D sind auch die tragenden Bauteile für Decken und Wände aus Holz ausgeführt.
Es wurden insgesamt 345 Konstruktionspläne ausgearbeitet.

Durch die starke, positive Entwicklung des Konservatoriums für Kirchenmusik der Diözese St. Pölten wurde nach längerer Planungsphase im November 2004 mit dem Neubau des Konservatoriums begonnen und zwar nach den Plänen des Hr. Arch. DI Helmut Haiden, St. Pölten. Das Gebäude wurde im August 2006 fertiggestellt. 
In dem Gebäude sind auch das bischhöfliche Bauamt, die Kirchenbeitragsstellen, das Archiv und das Matrikenreferat untergebracht.
Das Gebäude wurde nördlich des Bistums im nordwestlichen Bereich des Bischofsgartens errichtet. Das aufgehende Gebäude ist unterkellert, das Untergeschoss reicht auch in den nordwestlichen Bereich des Innenhofes hinein. Im Untergeschoss ist auch eine Garage mit 77 Stellplätzen untergebracht. Das neue Gebäude des Konservatoriums ist mit einer geschlossenen Brücke in Stahl-Glaskonstruktion mit dem Bistumsgebäude verbunden.
Die Konstruktion des Gebäudes wurde in Massivbauweise mit Decken aus Stahlbetonplatten (Ortbeton) und mit Wänden aus Ziegelmaterial und auch wo konstruktiv erforderlich in Stahlbeton ausgeführt.
An der westlichen Grundgrenze des Bischofsgartens befindet sich ein Gartenhaus, erbaut 1726 von Munggenast nach dem Entwurf von Jakob Prandtauer. Im Zuge des Neubaues des medizinischen Zentrums des Hr. Doz. Frühwald an der Ecke Klostergasse – Grenzgasse wurde das Gartenhaus renoviert und musste wegen der Bauführung Frühwald mit DSV-Körper unterfangen werden.

Konstruktive Ertüchtigung der Gewölbedecke über der Sala Terrena:
Das BMI befindet sich im Palais Modena in 1010 Wien, Herrengasse 7.
Die Sala Terrena wurde als zum Garten hin offene Halle im Erdgeschoss des Palais vermutlich um 1600 errichtet. Die zweischiffige Halle besitzt Kreuzgratgewölbefelder mit toskanischen Säulen in der Mittelachse.
Im Zuge von Restaurierungsarbeiten wurde festgestellt, dass die hofseitige Begrenzungsmauer der Halle abgesunken war und die Gewölbedecke dadurch stark verformt wurde. Die hofseitige durch Rissbildungen stark geschädigte Gewölbeschale wurde mit Spiralankerstäben aus nicht rostendem Stahl vernäht.
Die ursprünglich vorhanden gewesenen eisernen Gewölbeschließen in den Säulenachsen lt. Planbeilagen wurden vermutlich im Rahmen der Umbauarbeiten 1811 entfernt, was auch als Mitursache für die Verformung der Gewölbeschalen anzusehen ist.
Über Veranlassung durch das Bundesdenkmalamt wurden die ursprünglich vorhandenen Verschließungen in Form von Spannstangen 25/25 mm wieder eingebaut, wobei bei den Durchstoßpunkten durch die Steinsäulen eine besondere Konstruktion gewählt wurde, damit nicht Zwangskräfte in die Säulen eingeleitet werden (siehe Planbeilage).

Das Hauptgebäude des NÖ Landesmuseums in St.Pölten wurde im Rahmen des NÖ Kulturbezirkes rd. sechs Jahre nach der zum Museumsensemble gehörenden Ausstellungshalle errichtet nach den Plänen des Hr. Arch. Prof. Mag. Hans Hollein. Die konstruktive Planung oblag der ARGE Zieritz – Toms unter Federführung von hcz.
Ein Blickfang ist das bogenförmige Dach über dem Museum als Stahlkonstruktion.
Eine besondere konstruktive Herausforderung waren die dreidimensional geformten Tragwerke für die Verbindungsrampen und Verweilplätze aus Stahlbeton im naturkundlichen Ausstellungsbereich (Foto), eine Bemessung wäre ohne Berechnung mit Finiten Elementen nicht möglich gewesen, weiters die Bemessung der großen Glasscheiben der Aquarien.

Durch die Landeshauptstadtwerdung der Stadt St. Pölten wurde seitens des Österreichischen Rundfunkes der Entschluss gefasst, ein neues Landesstudio für Radio und Fernsehen in St. Pölten zu errichten. Das Gebäude wurde vom bekannten Architekten Prof. Mag. Gustav Peichl geplant und zwar mit dem charakteristischen Erscheinungsbild der ORF – Landesstudios.
Die Errichtung des Hauptgebäudes erfolgte in den Jahren 1995 – 1997, im Jahr 2001 wurde östlich des Hauptgebäudes ein langgestreckter Zubau errichtet.
Die Konstruktionen wurden in herkömmlicher Stahlbetonbauweise hergestellt, beim nicht unterkellerten Zubau wurden Pfahlfundierungen erforderlich.

Die Landeshauptstadt St. Pölten errichtete in den Jahren 1992 bis 1993 anstelle des alten Bauhofes beim Sparkassenpark – Städtische Gärtnerei, welcher bei weitem für die Aufgaben der Stadt zu klein geworden ist, im Nordwesten an der Stadtgrenze Richtung Karlstetten einen neuen, zentralen Bauhof. Vom Bauhof aus erfolgt auch die gesamte Straßenerhaltung der Landeshauptstadt.

Die Gebäudegruppe besteht aus den Gebäuden A – D, diese sind langgestreckte, eingeschossige Hallenbauwerke, welche mit freitragenden Bogenschalendächer (Para-Dachschalen aus Stahlblech) überdeckt wurden. Die größte Spannweite für die Dachschalen beträgt 18 m beim Gebäude C.

Für die Verwaltung wurde das Gebäude F in herkömmlicher Bauweise errichtet.

Durch die grüne Farbgebung der Bogenschalen wurde eine gute Einbindung in die Natur erreicht.

Konstruktive Planung (ARGE – Federführung Zieritz) und Koordinierung der Architektenleistungen:

Der NÖ Kulturbezirk in St. Pölten bestand ursprünglich aus den Gebäuden Festspielhaus, Ausstellungshalle, Landesarchiv und Landesbibliothek. Diese Gebäude mit dem gemeinsamen Untergeschoss sind Gegenstand dieser Dokumentation. 1999 wurde dann mit der Errichtung des NÖ Landesmuseums als letztes Gebäude des Kulturbezirkes begonnen.

Mit den architektonischen Planungsleistungen waren als Gewinner des Wettbewerbes drei Büros beauftragt und zwar für das Festspielhaus das Büro Arch. Prof. DI Klaus Kada, Graz, für die Ausstellungshalle Arch. Prof. Mag. Hans Hollein, Wien, und für Landesarchiv und Landesbibliothek das Büro Arch. Mag. Paul Katzberger, Wien.

Schon wegen des gemeinsamen Untergeschosses für alle drei Gebäude mussten die Planungen der Architekten an den konstruktiven Nahtstellen koordiniert werden, was vom Büro hcz wahrgenommen wurde.

Festspielhaus:

Der große Saal ist für 1000 Besucher ausgelegt, der kleine Saal (Haydnsaal) bietet 240 Plätze. Die Bühne in dem rd. 32 hohen Bühnenturm ist als Vollbühne mit Schnürboden und Eiserenen Vorhang konzipiert. Ein Blickfang des Großen Saales sind in drei Dimensionen gekrümmten Verkleidungen der Rückwand und der Seitenwände aus Stahlbeton mit Glasplatten. Die Herstellung der Schalung für die räumlich geformten Stahlbetonwände erfolgte nach Definierung der Punktkoordinaten durch das Büro Kada über eine Einmessung durch ein Vermessungsbüro.

Eine konstruktive Besonderheit des Großen Saales ist Lastableitung von Dachtragwerk, Rückwand, Galerie – und Balkontragwerke sowie der Decke unter dem Zuschauerraum über die Seitenwände in die Rückwand des Zuschauerraumes und in der Folge über drei V – Stützen ins Untergeschoss und in die örtlich verstärkte Bodenplatte (siehe Planbeilage).

Ausstellungshalle:

Die Ausstellungshalle mit dem geschwungenen, transparenten Vordach in drei Dimensionen geformt, wurde 1996 fertiggestellt und gehört eigentlich zum Ensemble des NÖ Landesmuseums. Die Halle wurde auch nach Errichtung für Ausstellungen genutzt. Die Konstruktion des Vordaches („Welle“) besteht aus entsprechend gebogenen stehenden Stahlblechen und dazwischen liegenden Glasfeldern. Das Vordach ist abgestützt auf Pendelstützen und auf einen mächtigen, schräg liegenden Stahlträger.

Der Baukörper der Ausstellungshalle selbst ist ein Kubus, rd. 25 m lang, rd. 20 m breit und gemessen von Fußboden EG bis First Shedelement rd. 10 m hoch.

Charakteristisch und dominant ist das Sheddach der Ausstellungshalle, welches aus sieben Sheds besteht. Die Ausstellungshalle ist unterkellert. Eine Besonderheit der Konstruktion besteht darin, dass die Fassadenstützen in den Längswänden, welche die gesamten Horizonalkräfte aufnehmen in das Untergeschoß durchlaufen und als Kragträger diese Kräfte aufnehmen.

Allgemeines:
Lt. beiliegendem Lageplan umfasst das NÖ Landhaus die Häuser 1, 1A, 1B, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 7A, 8, 9, 11, 12, 13, 14, 15, 15A, 15B, 16, 16A, 17, und 17A, also 23 Gebäude.
1986 wurde vom NÖ Landtag auf Grund der Volksbefragung 03/1986 beschlossen, dass St. Pölten die Landeshauptstadt von NÖ werden soll. Noch 10/1986 wurde ein dreiköpfiges Projektmanagement mit DI Steiner an der Spitze bestellt und die NÖPLAN – Gesellschaft für die Planung und Errichtung des Regierungsviertels gegründet. 1990 gewinnt Arch. DI Hoffmann aus Wien den Architektenwettbewerb für das Landhaus und wird mit der Planung beauftragt.
1991 wird die ARGE Statik NÖ Landhaus (DI Klestil – DI H. Zieritz) mit der konstruktiven Planung beauftragt (später DI Toms mit einem Teil der Ausführungsplanung, DI Harrer Landtagsgebäude und DI Prem Klangturm).
Am 25.05.1992 wird die Baubewilligung erteilt, am 13.09.1992 erfolgt der Spatenstich.

Die Baugrubenumschließung:

Es war eine rd. 625m lange und rd. 280m breite Baugrube gegen das drückende Grundwasser zu umschließen, wobei die Baugrubenumschließung entsprechend den drei Bauabschnitten von Nord nach Süd hergestellt wurde. Der tiefstliegende Bauteil ist der in der Längsachse des Landhauses verlaufende Hauptkollektor, lt. dem beiliegendem hydrogeologischen Längenschnitt betrug die maximale Höhe der Wassersäule Grundwasserspiegel – Baugrubensohle rd. 5 m, dieser Wasserdruck musste von der Baugrubenumschließung ohne nennenswerte Wasserzutritte in die Baugrube aufgenommen werden. Im Bescheid der Wasserrechtsbehörde wurde die max. abzupumpende Wassermenge mit 20l/sec begrenzt, dieser Wert wurde immer unterschritten.
Es kamen vier Typen von Umschließungswänden zum Einsatz: Schmalwände, Spundwände, Dichtschlitzwände und Bodenvermörtelung (Düsenstrahlverfahren – DSV).
Die Planung und örtliche Bauaufsicht für die gesamte Baugrubenumschließung oblag in alleiniger Verantwortung dem Büro hcz.

Die Weiße Wanne:

Die durchgehenden Untergeschosse des Landhausbezirkes, welche den Unterbau der aufgehenden Amts- gebäude bilden, stehen bis zu 5m im Grundwasser, das konstruktive Planungsteam Klestil – Zieritz hat dem Bauherrn zur Abdichtung der wasserberührten Bauwerksteile die Ausführung einer sogenannten „Weißen Wanne“ vorgeschlagen, bei dieser Bauweise, welche zum Zeitpunkt der Ausführung des Regierungsviertels noch vergleichsweise jung war, erfolgt die Abdichtung gegen das drückende Wasser durch den Stahlbetonbauteil selbst, wobei bei der Ausführung der Stahlbetonbauteile besondere Kriterien zu beachten sind. Auf dem konstruktiven Planungsteam lag für den Erfolg der Bauweise eine besondere Verantwortung. Die Weiße Wanne umfasst das gesamte Regierungsviertel, sie ist bis zu 615m lang und bis zu 240m breit und ist damit einer der größten Wannen Europas.

Die Konstruktion der Gebäude:

Die oben angeführten 23 Gebäude wachsen aus den durchgehenden ein – bis zweigeschossigen Untergeschossen heraus, in welchen auch die Garagen liegen. Wie die Untergeschosse sind auch die aufgehenden Gebäude in Stahlbetonortbetonbauweise ausgeführt worden, lediglich das Haus Nr. 11 (Speisepavillon) wurde in Stahlskelettbauweise mit Stahlbetonplattendecken ausgeführt (siehe Foto).

Konstruktive Ertüchtigung der Gewölbedecken über der Bibliothek und dem Kolomanisaal: 

Bibliothek:

Wie bei den meisten Barockbauten üblich wurden auch bei der Bibliothek oberhalb der Gewölbedecke schmiedeeiserne Schrägschließen eingebaut, welche bei der Ableitung der Horizontalkräfte in die Längswände des Raumes unterstützend mitwirken sollten. Es wurden im Bereich der Längswände vier Schrägschließen, Querschnitt 25/50 mm, eingebaut, welche in hölzerne Doppelbalken oberhalb der Gewölbeschale liegend verankert waren.
Durch den schon angegriffenen Bauzustand der Holzbalken sowie durch die Art des Anschlusses der Schließenköpfe in die Holzbalken mit den in der Barockzeit üblichen Verbindungsmittel, ist die Tragwirkung der alten Schrägverschließung weitgehend unwirksam geworden, was entsprechende Risseschäden in der Gewölbedecke hervorgerufen hat.
Für die Ertüchtigung bzw. Sanierung der Schrägverschließung wurden im Dachraum vier Brettschichtbinder 20/60 cm eingebaut und zwar wegen der geometrischen Gegebenheiten Gewölbedecke – Dachtragwerk in gekrümmter Form.

Bei der ggstdl. Ertüchtigung wurden jedoch keine neuen Schrägschließen mit entsprechender Verankerung in den Längswänden eingebaut, sondern es wurden die bestehenden schmiedeeisernen Schließen durch eine besondere Konstruktion mit Metallkleber und vorgespannten Schrauben in Verbindung mit Stahlplatten „eingefangen“ und in die neuen Leimbinder verankert, wobei am Kopf dieser Konstruktion eine entsprechende Spannmöglichkeit konstruiert wurde.
Es wurden auch an den Stirnseiten des Raumes Schrägschließen in die neue Konstruktion eingebunden.
Siehe Planbeilagen.

Kolomanisaal:

Ähnlich wie bei der Gewölbedecke über der Bibliothek waren auch beim Kolomanisaal eiserne Schrägschließen für die unterstützende Aufnahme von Horizontalkräften der Gewölbedecke eingebaut worden und zwar in jeder Schließenachse zwei Lagen Schließen übereinander, wobei die obere Schließenlage kaum eine unterstützende Tragwirkung für die Ableitung der Horizontalkräfte aus der Gewölbedecke entfalten konnte. 
Für die Ertüchtigung der Verschließungskonstruktion wurden im Dachraum pro Schließenachse zwei gerade Brettschichtbinder 14/60 cm eingebaut und zwar jeweils beidseitig der Schließenachse. Die oberen Schließen wurden über Querträger direkt an die Seitenflächen der Holzbinder angeschlossen, die wirksameren unteren Schließen rd. 16/45 mm wurden wie bei der Bibliothek beschrieben „eingefangen“ und auf den Oberkanten der Brettschichtbinder verankert.
Auch an den Stirnseiten des Saales wurden jeweils zwei Verschließungen ertüchtigt.
Siehe Planbeilagen. 

Konstruktive Planung und Betreuung: 

Für das Kombiprojekt „Straßenmeisterei und Technische Dienste St.Pölten West“ wurde für die Konstruktive Planung ein geladener Wettbewerb ausgeschrieben, bei welchem hcz als Sieger hervorging und auch beauftragt wurde.

Die Architekturplanung wurde vom Preisträger Arch. Mag. Gschwantner, Krems/D, durchgeführt.

Die Gesamtanlage besteht aus den Gebäuden A – G :

A: Verwaltung (Bauabteilung), B: Straßenmeisterei, C: Zentrale Werkstätten, D: Lager + LKW – Garage, E: Streugutlagerhalle, F: Prüfstelle, G: Garagen Dienstkraftwagen.

Im Rahmen der konstruktiven Planung wurden 206 Pläne ausgearbeitet, bei der Planung wurde auf eine einfache und klare Struktur der Baukonstruktionen geachtet, womöglich unter Verwendung von Fertigbauelementen (Foto).

Die Eröffnung der Anlage erfolgte 1992.